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Sarah

Ist 1986 geboren. Direkt nach dem Abitur ging es für sie 2006 erste Mal raus in die Welt – für knapp ein Jahr mit dem Rucksack durch Lateinamerika. Dort entdeckte sie ihre Liebe zu Fremdsprachen, insbesondere Spanisch und Portugiesisch. Zurück in Deutschland wurde das Fernweh ihr ständiger Begleiter. Während ihres Studiums packte Sarah ständig ihre sieben Sachen und reiste viele weitere Monate durch die meisten Länder Lateinamerikas. Während ihres Masters (Lateinamerikastudien) hat sie zudem für ein Jahr in Brasilien gelebt und studiert. Aus ihrer Liebe zur Fotografie sowie zur veganen Küche startete sie 2010 einen Foodblog. Während ihres Studiums war sie beruflich oft in Restaurant- und Cateringküchen sowie zwischenzeitlich selbstständig unterwegs, veröffentlichte Kochbücher und lebte von ihrem Blog. Statt ihrer Studieninhalte wurden später Teile ihrer Hobbies zum Beruf: Sie landete als Marketing Projektleitung bei einer nachhaltigen Firma. Ihre Liebe zum Radfahren entdeckte sie vor einigen Jahren dank eines Freundes. So war ihr Singlespeed in den letzten Jahren das einzige Beförderungsmittel, welches – Zuhause im schönen Hamburg – für sie in Frage kam. Reiseräder mit Gangschaltung wirken auf sie allerdings noch ein bisschen wie klobige Außerirdische. Im Gegensatz zu Olli bastelt Sarah daher auf unserer Reise lieber mit Sprachen, ihrer Kamera und Essen als mit kaputten Schaltungen.

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  • Die Puna: Der einsamste Wohnort der Welt
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Die Puna: Der einsamste Wohnort der Welt

Da die Gegend entlang der RN52 in Richtung Paso de Jama nicht gerade von Ortschaften übersät ist, legten wir erneut einen kurzen Tag ein. Ein Stopp im einzigen größeren Ort Susques erschien uns sinnvoll, da wir dringend unsere Essensvorräte auffüllen mussten, Geld brauchten und so langsam auch mal wieder eine Dusche vertragen konnten.

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  • Hola, Hochland! Serpentinen und Lama-Freunde
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Hola, Hochland! Serpentinen und Lama-Freunde

Von Jujuy aus machten wir uns zu dritt, gemeinsam mit unserem Kumpel Ariel aus La Plata, auf die Weiterfahrt. Da wir nicht besonders früh loskamen und uns zunächst an die Berge sowie den stetigen Uphill gewöhnen mussten, kamen wir an diesem Tag nicht sehr weit. Nach etwa 40 Kilometern stoppten wir in dem Dörfchen Tumbaya.

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  • Das Herz Lateinamerikas: Die Menschen in den Dörfern
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Das Herz Lateinamerikas: Die Menschen in den Dörfern

10.09.2019 – 21.09.2019 Chaco – Tag 6 Erneut hatten wir unsere Räder bereits um 7 beladen und machten uns nach einem mickrigen Frühstück auf den Weg. Dieser führte uns nun weiter auf der RN 81. Nachdem wir die Landschaften des Chacos in den Vortagen auf der RN 86 sehr genossen hatten, schien uns dies inzwischen […]

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  • Feuchtgebiete & Freunde von der Tankstelle
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Feuchtgebiete & Freunde von der Tankstelle

Es ging für uns weiter über die kaum befahrene RN 86. Auch an unserem dritten Tag in "der grünen Hölle" Chaco hatten wir mal wieder mit extremer Luftfeuchtigkeit und Temperaturen von knapp 40°C zu kämpfen. Trotzdem rollte es sich gut und wir legten an diesem Tag 85 Kilometer bis Villa General Güemes zurück.

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  • Merry Xmas!
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Ahoi liebe Freund*innen und Leser*innen! Heute möchten wir euch nur ganz kurz eher unweihnachtliche Weihnachtsgrüße aus dem warmen Südamerika senden! In den letzten Wochen ist uns klar geworden, dass wir weniger Zeit mit dem Schreiben und mehr Zeit mit dem Reise genießen verbringen wollen. Aus diesem Grund gibt es nun nur noch einen Beitrag pro […]

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  • Die grüne Hölle
  • Die grüne Hölle
  • Die grüne Hölle

Die grüne Hölle

Die Region "Gran Chaco" bzw. kurz "Chaco" (nicht zu verwechseln mit der argentinischen Provinz Chaco) umfasst große Teile West Paraguays, Südost Boliviens sowie Nord Argentiniens. Es handelt sich um ein Waldgebiet – übrigens das größte Südamerikas nach dem Amazonas –, welches für seine Biodiversität bekannt ist. Wie auch der Amazonas hat auch die Region Chaco vor allem mit einem Problem zu...

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  • Gauchito Gil & der Nationalpark Pilcolmayo
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  • Gauchito Gil & der Nationalpark Pilcolmayo

Gauchito Gil & der Nationalpark Pilcolmayo

Irgendwie haben wir es mit guten Plänen die an ihrer Umsetzung scheitern. Während unserer Tage in Asunción überlegten wir uns mit der Fähre aus Paraguay auszureisen. Uns gefiel die Idee, da wir so nur sehr wenige Kilometer durch den Stadtverkehr hätten zurücklegen müssen, denn von diesem hatten wir die Nase (seit Buenos Aires) gestrichen voll. Wir beschlossen vorher beim Fährterminal...

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  • Stress- und Strafzettel-frei nach Asunción
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Stress- und Strafzettel-frei nach Asunción

Auf unserer Tagesetappe erwarteten uns etwa 90 Kilometer in brüllender Hitze. Die Temperaturen waren, mal wieder, auf fast 40°C geklettert. Dies faszinierte uns einerseits, da schließlich eigentlich gerade "Winter" auf dieser Seite der Welt war. Andererseits waren wir wahnsinnig froh darüber, dass für uns zu dieser Jahreszeit – und nicht im Sommer – durch Paraguay ging.

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  • Willkommen im Dreiländereck
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  • Willkommen im Dreiländereck
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  • Willkommen im Dreiländereck

Willkommen im Dreiländereck

Nach zwei Nächten in Puerto Iguazú waren meine Knöcheln zumindest wieder soweit abgeschwollen, dass wir uns für die kurze Strecke auf die andere Seite der Grenze nach Foz do Iguaçu erneut auf Rad wagen wollten. Da ich 2013/2014 für ein Jahr dort studiert habe, erwarteten mich dort Freunde, die immer noch in der Stadt leben. Entsprechend war für Foz ohnehin eine längere Pause vorgesehen,...

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  • Zwangspause
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Zwangspause

Am darauffolgenden Tag hatten wir mal wieder nur eine winzige Strecke zu bewältigen. Es ging entspannte 30 Kilometer weiter über die Ruta Nacional 12. Wir hatten derweil genug vom monotonen auf und ab der Straße und waren entsprechend froh unsere kleine Tagesdistanz schnell hinter uns zu bringen.

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