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Sarah

Ist 1986 geboren. Direkt nach dem Abitur ging es für sie 2006 erste Mal raus in die Welt – für knapp ein Jahr mit dem Rucksack durch Lateinamerika. Dort entdeckte sie ihre Liebe zu Fremdsprachen, insbesondere Spanisch und Portugiesisch. Zurück in Deutschland wurde das Fernweh ihr ständiger Begleiter. Während ihres Studiums packte Sarah ständig ihre sieben Sachen und reiste viele weitere Monate durch die meisten Länder Lateinamerikas. Während ihres Masters (Lateinamerikastudien) hat sie zudem für ein Jahr in Brasilien gelebt und studiert. Aus ihrer Liebe zur Fotografie sowie zur veganen Küche startete sie 2010 einen Foodblog. Während ihres Studiums war sie beruflich oft in Restaurant- und Cateringküchen sowie zwischenzeitlich selbstständig unterwegs, veröffentlichte Kochbücher und lebte von ihrem Blog. Statt ihrer Studieninhalte wurden später Teile ihrer Hobbies zum Beruf: Sie landete als Marketing Projektleitung bei einer nachhaltigen Firma. Ihre Liebe zum Radfahren entdeckte sie vor einigen Jahren dank eines Freundes. So war ihr Singlespeed in den letzten Jahren das einzige Beförderungsmittel, welches – Zuhause im schönen Hamburg – für sie in Frage kam. Reiseräder mit Gangschaltung wirken auf sie allerdings noch ein bisschen wie klobige Außerirdische. Im Gegensatz zu Olli bastelt Sarah daher auf unserer Reise lieber mit Sprachen, ihrer Kamera und Essen als mit kaputten Schaltungen.

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  • Willkommen im Dreiländereck
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Willkommen im Dreiländereck

Nach zwei Nächten in Puerto Iguazú waren meine Knöcheln zumindest wieder soweit abgeschwollen, dass wir uns für die kurze Strecke auf die andere Seite der Grenze nach Foz do Iguaçu erneut auf Rad wagen wollten. Da ich 2013/2014 für ein Jahr dort studiert habe, erwarteten mich dort Freunde, die immer noch in der Stadt leben. Entsprechend war für Foz ohnehin eine längere Pause vorgesehen,...

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  • Zwangspause
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  • Zwangspause

Zwangspause

Am darauffolgenden Tag hatten wir mal wieder nur eine winzige Strecke zu bewältigen. Es ging entspannte 30 Kilometer weiter über die Ruta Nacional 12. Wir hatten derweil genug vom monotonen auf und ab der Straße und waren entsprechend froh unsere kleine Tagesdistanz schnell hinter uns zu bringen.

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  • Misiones: Ein ständiges auf und ab
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  • Misiones: Ein ständiges auf und ab
  • Misiones: Ein ständiges auf und ab

Misiones: Ein ständiges auf und ab

Von Posadas aus ging es für uns weiter durch Misiones, den nordöstlichsten Bundesstaat Argentiniens. Unser Ziel an diesem Tag war der, auf direkter Strecke 52km entfernt gelegene, Ort San Ignacio.

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  • Diesen Hund kennen wir doch irgendwoher
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Diesen Hund kennen wir doch irgendwoher

Nachdem wir aufgrund meines kaputten Mantels am Tag zuvor ein zweites Mal in dem Städtchen Mercedes gelandet waren, machten wir uns erneut auf den Weg Richtung Nationalpark. Dieses Mal ging es direkt auf die Ruta Provincial 40.

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  • Dead end road
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Dead end road

„Wenn irgendwas ist oder ihr Hilfe braucht kommt gerne zurück oder kontaktiert uns!“ Mit diesen Worten verabschiedeten uns unsere Hosts in Mercedes, bei welchen wir drei Nächte verbracht hatten. Wir bedankten uns für dieses überaus nette Angebot welches wir schon öfter beim Abschied von Couchsurfing und Warmshowers Hosts gehört hatten. Wie immer hatten wir nicht vor auf dieser Reise...

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  • 2 Tage, 3 Länder
  • 2 Tage, 3 Länder

2 Tage, 3 Länder

An diesem Tag stand für uns wieder eine Grenzüberquerung auf dem Programm. Bella Union liegt im äußersten Nordwesten Uruguays. Westlich von dem kleinen Ort, direkt auf der anderen Seite des Rio Uruguay (Fluss), liegt Argentinien. In Richtung Norden findet sich ein weiterer Fluss (der Rio Quaraí) welcher die Grenze zu Brasilien darstellt.

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  • Die kältesten Nächte im uruguayischen Winter
  • Die kältesten Nächte im uruguayischen Winter
  • Die kältesten Nächte im uruguayischen Winter
  • Die kältesten Nächte im uruguayischen Winter

Die kältesten Nächte im uruguayischen Winter

Am nächsten Morgen checkten wir erst gegen halb 10 aus unserer Unterkunft aus und stiegen wieder auf unsere Räder. Auch zu dieser Uhrzeit war es noch ziemlich frisch und wir mussten tatsächlich schon wieder unsere dicken Jacken und warmen Handschuhe auspacken. Ich fragte mich, wann dieser südamerikanische, wenn auch sehr milde, Winter wohl endlich vorbei sein würde.

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  • 60 Kilometer durch den Regen
  • 60 Kilometer durch den Regen

60 Kilometer durch den Regen

Mit Rest-Whiskey im Schädel hieß es für uns am nächsten Tag: Weiter gehts! Dieses Mal das Ziel: Irgendwo zwischen Mercedes und Paysandú, je nachdem wie weit wir kommen. Wieder Ruta 21, wieder viele Hügel, wieder grauer Himmel, wieder mal gar nicht so warm. Zwar war gerade erst Ende Juni, d.h. der Winter in Südamerika hatte gerade erst angefangen, aber meinetwegen hätte er gerne sofort wieder...

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  • Eine Halbinsel für uns alleine!
  • Eine Halbinsel für uns alleine!
  • Eine Halbinsel für uns alleine!

Eine Halbinsel für uns alleine!

Da unsere geplante Gesamtstrecke durch Uruguay (zumindest im Vergleich zu Argentinien und Chile) nicht sonderlich lang war und wir trotzdem ein Weilchen in dem Land verbringen wollten ließen wir es weiterhin ruhig angehen. So hatten wir entschieden als nächstes das Städtchen Dolores zu besuchen. Entsprechend hatten wir von Nueva Palmira aus an diesem Tag nur eine Strecke von knapp 50...

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  • Durch den ländlichen Westen Uruguays
  • Durch den ländlichen Westen Uruguays

Durch den ländlichen Westen Uruguays

Von Colonia del Sacramento ging es für uns weiter in Richtung Norden. Denn, während alle die einmal in Uruguay waren von der Küste berichten, erzählt niemals jemand etwas vom Rest des Landes. Irgendwie spannend, fanden wir. Statt entlang der stärker vom Tourismus geprägten Küstenlinie zu radeln, entschlossen wir daher das weniger besuchte Innenland Uruguays entdecken. 

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