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Sarah

Ist 1986 geboren. Direkt nach dem Abitur ging es für sie 2006 erste Mal raus in die Welt – für knapp ein Jahr mit dem Rucksack durch Lateinamerika. Dort entdeckte sie ihre Liebe zu Fremdsprachen, insbesondere Spanisch und Portugiesisch. Zurück in Deutschland wurde das Fernweh ihr ständiger Begleiter. Während ihres Studiums packte Sarah ständig ihre sieben Sachen und reiste viele weitere Monate durch die meisten Länder Lateinamerikas. Während ihres Masters (Lateinamerikastudien) hat sie zudem für ein Jahr in Brasilien gelebt und studiert. Aus ihrer Liebe zur Fotografie sowie zur veganen Küche startete sie 2010 einen Foodblog. Während ihres Studiums war sie beruflich oft in Restaurant- und Cateringküchen sowie zwischenzeitlich selbstständig unterwegs, veröffentlichte Kochbücher und lebte von ihrem Blog. Statt ihrer Studieninhalte wurden später Teile ihrer Hobbies zum Beruf: Sie landete als Marketing Projektleitung bei einer nachhaltigen Firma. Ihre Liebe zum Radfahren entdeckte sie vor einigen Jahren dank eines Freundes. So war ihr Singlespeed in den letzten Jahren das einzige Beförderungsmittel, welches – Zuhause im schönen Hamburg – für sie in Frage kam. Reiseräder mit Gangschaltung wirken auf sie allerdings noch ein bisschen wie klobige Außerirdische. Im Gegensatz zu Olli bastelt Sarah daher auf unserer Reise lieber mit Sprachen, ihrer Kamera und Essen als mit kaputten Schaltungen.

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  • Fähre nach Uruguay & Einladung ins Earthship
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  • Fähre nach Uruguay & Einladung ins Earthship

Fähre nach Uruguay & Einladung ins Earthship

Am 19.06. ging es für uns raus aus Argentinien und weiter nach Uruguay. Da wir uns immer noch in Buenos Aires befanden und von dort aus direkt nach Uruguay wollten blieb für die Grenzüberquerung nur eine Option: eine der Fähren ins Nachbarland zu nehmen.

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  • Buenos Aires: Unsere Top 5

Buenos Aires: Unsere Top 5

Insgesamt haben wir drei Wochen Pause vom Radfahren in Buenos Aires gemacht und uns ein bisschen durch die Großstadt treiben lassen. Deshalb gibt es heute mal einen etwas anderen Beitrag mit fünf Tipps für einen Aufenthalt in Buenos Aires.

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  • Ende gut, alles gut
  • Ende gut, alles gut
  • Ende gut, alles gut

Ende gut, alles gut

Auch an diesem Tag folgten wir der Ruta 11, welche sich nahe der Küste in Richtung Buenos Aires schlängelt. Zuvor hatten wir via Warmshowers eine Unterkunft in Mar de Ajó gefunden. Der Sohn, welcher bei Warmshowers aktiv ist, war zwar selbst auf Reisen, sagte uns aber, dass seine Mutter uns gerne empfangen würde. So standen an diesem Tag nur 50 Kilometer auf dem Programm.

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  • Camping, Cops, Kulturevents
  • Camping, Cops, Kulturevents

Camping, Cops, Kulturevents

Der Abschied von Juan, seinen Dackeln und seinen selbstgebauten Tallbikes fiel wieder einmal etwas schwerer. Aber: Die Reise muss weiter gehen! Also schwangen wir uns mal wieder vormittags auf unsere Räder. Es ging zurück auf die Ruta 11. Juan begleitete uns an diesem Morgen noch etwa 20 Kilometer mit seinem Tallbike. Danach waren wir wieder alleine unterwegs.

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  • Mach keine Witze über gebrochene Speichen!
  • Mach keine Witze über gebrochene Speichen!

Mach keine Witze über gebrochene Speichen!

Kurz bevor es am Abend zuvor dunkel wurde, stellte Olli fest, dass ALLE unserer Reifen Luft verloren. Auf dem Weg zu unserem Wildcamping Spot hatten wir wohl einige fiese (sehr spitze) Kletten zu viel eingesammelt, welche sich an diversen Stellen durch unsere Mäntel gebohrt hatten. Da es zu diesem Zeitpunkt bereits dunkel wurde und wir […]

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  • Catch me if you can
  • Catch me if you can
  • Catch me if you can

Catch me if you can

Gegen 9 Uhr verabschiedeten wir uns von den anwesenden Feuerwehrmännern in der Feuerwehrwache in Oriente, wo wir die letzte Nacht verbracht hatten. Für uns ging es zurück auf die Ruta Provincial 72.

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  • Fango-Packung
  • Fango-Packung
  • Fango-Packung
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  • Fango-Packung

Fango-Packung

Nach zwei Tagen hatte es endlich aufgehört aus Eimern zu gießen und wir schwangen uns wieder auf unsere Räder. Zurück auf die Ruta 3 zu fahren erschien uns keine gute Option. Daher hatten wir uns vorab eine andere Strecke, die Ruta Provincial 72, ausgesucht. Diese führt über Erdwege und kleine Dörfer. Für eine handvoll Kilometer mussten wir dennoch auf die Ruta 3 zurück, bevor wir auf die...

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  • 20 Jahre zu Fuß um die Welt
  • 20 Jahre zu Fuß um die Welt

20 Jahre zu Fuß um die Welt

Da an diesem Tag lediglich 40 Kilometer bis zu unserem nächsten Warmshowers Host vor uns lagen, machten wir uns erst Mittags auf den Weg. Wir wollten auf keinen Fall zurück auf die stark befahrene Ruta 3. Vorab hatten wir daher eine alternative Route gesucht und einen alten Teil der Ruta 3 (auf der Karte unter "Ex Ruta Nacional 3" zu finden) entdeckt, der fernab der neuen (aktuellen) Ruta 3...

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  • Wunderbare Menschen und beschissenes Wetter
  • Wunderbare Menschen und beschissenes Wetter

Wunderbare Menschen und beschissenes Wetter

Da unsere Gastgeberin am Tag unserer Abfahrt andere Gäste erwartete und unser Zimmer putzen wollte, verließen wir Alicia bereits gegen 9 Uhr. Grauer Himmel, Regen und Gegenwind luden nicht gerade zum Radfahren ein. Da wir wenig Lust hatten klatschnass in den Tag zu starten und uns von vorbeifahrenden Trucks Pfützendreck um die Ohren schleudern zu lassen, versuchten wir ein Auto zu stoppen.

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  • Warmshowers mit Körperanalyse
  • Warmshowers mit Körperanalyse
  • Warmshowers mit Körperanalyse

Warmshowers mit Körperanalyse

Bevor es für uns wieder auf die Straße ging, genossen wir noch zwei Offdays bei Cristian in Viedma. Er hatte nicht sehr viel Zeit für uns, da die Abschlussprüfungen seines Aufbaustudiums bevorstanden. Er versicherte uns jedoch, dass es absolut kein Problem sei, wenn wir bleiben. Dabei hatte er allerdings einen Hintergedanken. Er hostet sehr viele Menschen via Warmshowers und Couchsurfing,...

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