Camping

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Bei Camping haben wir es gerne gemütlich und lieben einen gewissen Komfort. So könnten wir an der ein oder anderen Stelle auch einige Gramm an Gewicht einsparen.  Unser Meinung nach wäre das aber am falschen Ende gespart.

Zum Beispiel lieben wir unser Hilleberg Zelt. Es bietet nicht nur genug Stauraum für unser gesamtes Gepäck. An regnerischen Tagen ist sogar noch genug Platz zum kochen. Die Philosophie der Firma und die damit einhergehende Qualität der Zelt suchen ihresgleichen. Zusätzlich haben wir uns noch kleine Adapter gebaut, um das Innenzelt separat aufstellen zu können. Ja, diese gibt es auch von Hilleberg, aber 39,95€ waren Olli dafür zu teuer. Hiermit wäre auch der einzige negative Punkt abgehakt: Hilleberg Produkte haben ihren Preis. Dafür bekommt man aber auch ein wirklich gutes Produkt mit einem erstklassigen Kundenservice. Statt eines Ultralight Zelts haben wir daher lieber 3,05 kg Hilleberg auf dem Gepäckträger.

Auch bei Isomatten und Schlafsäcken könnte man ein paar Gramm vermeiden. Um auch in Nächten in den Anden nicht zu frieren, haben wir uns für Schlafsäcke mit Kunstfaserfüllung mit einem großen Temperaturbereich entschieden. Denn zum einen ist Sarah eine riesen Frostbeule, zum anderen ist Daune als Füllung für uns keine Option. Unsere Isomatten sind 5cm dick und super bequem. Sie haben zwei große Vorteile zu allen uns bekannten Ultralight-Isomatten: hier knistert nichts und die Isomatten sind weitaus robuster. Darüber, ob man unbedingt Klappstühle mit auf Fahrrad-Weltreise nehmen muss, kann man sich streiten. Wir finden, 510g pro Stuhl sind unsere bequemen Sitzgelegenheiten beim “Feierabendbier” definitiv wert.

Packliste: Camping

1 Zelt – Hilleberg Nallo 2 GT & Groundsheet
2 Isomatten – Thermarest Trail Pro
2 Schlafsäcke – Marmot Trestles 30 TL (Grenzbereich -3,2°, Extrem -19,8°)
2 Schlafsack-Inlays – Quechua
2 Kissenbezüge – Quechua
2 Klappstühle – Helinox Chair Zero

9,43 Kg

— Werbung aufgrund von Produktnennung —

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