Südamerika

  • Durch den ländlichen Westen Uruguays
  • Durch den ländlichen Westen Uruguays

Durch den ländlichen Westen Uruguays

Von Colonia del Sacramento ging es für uns weiter in Richtung Norden. Denn, während alle die einmal in Uruguay waren von der Küste berichten, erzählt niemals jemand etwas vom Rest des Landes. Irgendwie spannend, fanden wir. Statt entlang der stärker vom Tourismus geprägten Küstenlinie zu radeln, entschlossen wir daher das weniger besuchte Innenland Uruguays entdecken. 

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  • Fähre nach Uruguay & Einladung ins Earthship
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Fähre nach Uruguay & Einladung ins Earthship

Am 19.06. ging es für uns raus aus Argentinien und weiter nach Uruguay. Da wir uns immer noch in Buenos Aires befanden und von dort aus direkt nach Uruguay wollten blieb für die Grenzüberquerung nur eine Option: eine der Fähren ins Nachbarland zu nehmen.

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  • Bilanz: 84 Tage Argentinien
  • Bilanz: 84 Tage Argentinien
  • Bilanz: 84 Tage Argentinien

Bilanz: 84 Tage Argentinien

Nach 84 Tagen in Argentinien ist es an der Zeit für unsere zweite Gesamtbilanz. Daher haben wir wieder Moneten, Übernachtungen, Kilometer & co. gezählt.

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  • Buenos Aires: Unsere Top 5

Buenos Aires: Unsere Top 5

Insgesamt haben wir drei Wochen Pause vom Radfahren in Buenos Aires gemacht und uns ein bisschen durch die Großstadt treiben lassen. Deshalb gibt es heute mal einen etwas anderen Beitrag mit fünf Tipps für einen Aufenthalt in Buenos Aires.

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  • Its not only Rock’n’Roll
  • Its not only Rock’n’Roll

Its not only Rock’n’Roll

Eigentlich wollten wir bis zum 29. bei Enzo bleiben und gemütlich mit der Bahn nach Buenos Aries reinfahren. Die verbleibenden 60km zwischen La Plata und Buenos Aries sind nämlich zum einen komplett zugebautes Ballungsgebiet. Entsprechend gehören die Straßen der Region zu den am stärksten befahrenen des Landes. Einen Euro für zwei Personen für ein Bahnticket zu bezahlen fanden wir da die durchaus bessere Variante. Fahrräder dürfen im "Tren...

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  • Ende gut, alles gut
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  • Ende gut, alles gut

Ende gut, alles gut

Auch an diesem Tag folgten wir der Ruta 11, welche sich nahe der Küste in Richtung Buenos Aires schlängelt. Zuvor hatten wir via Warmshowers eine Unterkunft in Mar de Ajó gefunden. Der Sohn, welcher bei Warmshowers aktiv ist, war zwar selbst auf Reisen, sagte uns aber, dass seine Mutter uns gerne empfangen würde. So standen an diesem Tag nur 50 Kilometer auf dem Programm.

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  • Camping, Cops, Kulturevents
  • Camping, Cops, Kulturevents

Camping, Cops, Kulturevents

Der Abschied von Juan, seinen Dackeln und seinen selbstgebauten Tallbikes fiel wieder einmal etwas schwerer. Aber: Die Reise muss weiter gehen! Also schwangen wir uns mal wieder vormittags auf unsere Räder. Es ging zurück auf die Ruta 11. Juan begleitete uns an diesem Morgen noch etwa 20 Kilometer mit seinem Tallbike. Danach waren wir wieder alleine unterwegs.

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  • Tallbikes und Wursthunde
  • Tallbikes und Wursthunde
  • Tallbikes und Wursthunde
  • Tallbikes und Wursthunde

Tallbikes und Wursthunde

Während wir in Necochea bei einem Bierchen über Couchsurfing scrollten, entdeckten wir in Miramar einen Gastgeber, welcher Tallbikes bastelt. Eigentlich hatten wir gerade beschlossen, auf direkterem Wege (durchs Innland), in Richtung Buenos Aires zu radeln. Das, an der Küste gelegene, Städtchen Miramar lag entsprechend nicht auf unserer Route. Wir schickten dennoch eine Anfrage an Juan. Als wir wenig später eine positive Antwort...

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  • Mach keine Witze über gebrochene Speichen!
  • Mach keine Witze über gebrochene Speichen!

Mach keine Witze über gebrochene Speichen!

Kurz bevor es am Abend zuvor dunkel wurde, stellte Olli fest, dass ALLE unserer Reifen Luft verloren. Auf dem Weg zu unserem Wildcamping Spot hatten wir wohl einige fiese (sehr spitze) Kletten zu viel eingesammelt, welche sich an diversen Stellen durch unsere Mäntel gebohrt hatten. Da es zu diesem Zeitpunkt bereits dunkel wurde und wir […]

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  • Catch me if you can
  • Catch me if you can
  • Catch me if you can

Catch me if you can

Gegen 9 Uhr verabschiedeten wir uns von den anwesenden Feuerwehrmännern in der Feuerwehrwache in Oriente, wo wir die letzte Nacht verbracht hatten. Für uns ging es zurück auf die Ruta Provincial 72.

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