Südamerika

  • Endlich in Conguillío
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Endlich in Conguillío

Nach einem ausgedehnten Frühstück bestiegen wir am späten morgen unsere Räder. Jetzt sollte es endlich auf dem richtigen Weg  durch den Nationalpark gehen. Die Straße zum Park (R-925-S) ist zur Zeit eine einzige Baustelle. Somit erwarteten uns, nach 8Km Asphalt, 20Km Schotter, kontinuierlich bergauf, bis zum Eingang des Nationalparks.

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  • Drei Regeln des Überlebens
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Drei Regeln des Überlebens

Nach unserem kurzen Besuch in Temuco hatten wir die Nase voll von der Stadt, obwohl wir dort nur ein paar Stunden verbracht hatten. So nahmen wir die empfohlene Route unseres Warmshowers Hosts Juan in Pillenlelbun dankend an und warfen unsere ursprüngliche geplante Strecke mal wieder über Bord. Statt weiter direkt in Richtung Süden zu radeln, machten wir uns nach unseren Off-days bei Carla und Juan daher auf in den andinen Teil des...

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  • Reste von Barrikaden
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Reste von Barrikaden

Da wir bis zu unserem Couchsurfing Host in Traiguén nur 32 Kilometer vor uns hatten, nutzten wir den Morgen, um mal etwas länger auszuschlafen. Am späten Vormittag machten wir uns dann auf den kurzen Weg. Da unser Gastgeber in Traiguén uns erst gegen 15 Uhr erwartete, blieb uns immer noch viel Zeit. So jagten wir diverse Male unsere Drohne in die Luft, um ein paar Aufnahmen zu machen. Kurz vor Traiguén stoppten wir außerdem, um im Schatten...

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  • Kleinstadt Tristesse
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Kleinstadt Tristesse

Im Laufe des Vormittags machten wir auf den Weg, weiter in Richtung Osten. Da dieser sehr schön war, fuhren wir einen Teil der Strecke direkt doppelt ab, um noch kurz ein Video mit Blick auf den See zu machen. Unsere Videos aus Chile bekommt ihr zu späterem Zeitpunkt übrigens auch noch zu sehen. Allerdings werden wir unser erstes längeres Video erst schneiden, wenn wir Chile in ein paar Wochen verlassen. Kurz nach dem See erwartete uns...

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  • Ein Tag am See
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Ein Tag am See

Nachdem wir wesentlich mehr Zeit als ursprünglich gedacht in Cañete verbracht hatten, war es schön endlich wieder auf dem Rad zu sitzen. An diesem Tag sollte es trotzdem nicht sehr weit für uns gehen, da wir den Nachmittag an einem See in der Region verbringen und dort auch Campen wollten. So fuhren wir, mal wieder, erst am späten Vormittag los. Es ging erneut über die Landstraße P-60-R. Dieses Mal leider ohne breiten Seitenstreifen und...

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  • Feminismus, Waldbrände und Bier
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Feminismus, Waldbrände und Bier

Nach zwei Nächten in unserem Zelt am Fluss Carampagne ging unsere Reise am Vormittag weiter. Bevor wir auf die Ruta 160 abbogen führte unser Weg uns zuerst zurück durch das Dorf Ramadillas. Nach einigen Kilometern bergauf bei prallster Hitze war es Zeit für einen kleinen Snack. Wir stoppten als wir gegen Mittag direkt neben der Straße einen Platz im Schatten entdeckten. Während wir ein paar selbstgemachte Energy Balls und Nektarinen...

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  • Der Mann vom Supermarkt
  • Der Mann vom Supermarkt

Der Mann vom Supermarkt

Nach einer Nacht mit zu wenig Schlaf half nur eins: sehr viel Koffein! Während wir große Mengen Kaffee in uns hinein kippten, beobachteten wir, wie die minderjährigen möchtegern Gangster, welche zumindest mich fast die ganze Nacht mit ohrenbetäubender Musik wachgehalten hatten, schon wieder die Boxen so laut wie möglich aufdrehten und erneut begannen, Alkohol in rauen Mengen in sich hinein zu schütten. Entsprechend war klar: Sobald das...

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  • Halbstarke
  • Halbstarke

Halbstarke

Nachdem wir uns am Freitag von dem, doch arg verkaterten, Willy verabschiedet hatten, genossen wir noch einen entspannten Abend auf seiner Terrasse. Am Samstag morgen drücken wir dem Gärtner den Schlüssel zum Haus in die Hand und bestiegen wieder unsere Räder. Willy hatte uns während unseres Besäufnisses nachdrücklich empfohlen nicht die direkte Strecke über die Autopista 160 nach Lota zu nehmen. So folgten wir seinem Rat und fuhren entlang...

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  • Vorurteile
  • Vorurteile

Vorurteile

Nach einem letzten gemeinsamen Frühstück am Dienstag (05.02.19) verabschiedeten wir uns von unserem Gastgeber Jaime und bestiegen wieder unsere Räder. Es sollte nach Concepcion gehen. Jaime hatte uns vorher erzählt, dass die 67,1Km lange Strecke nach Concepción sehr bergig ist. Insgesamt 679 Höhenmeter galt es auf den ersten 42Km zu bezwingen.

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  • Cheat day
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Cheat day

Als wir am nächsten Morgen früh aus unserem Zelt krochen, konnten wir unsere Umgebung vor lauter Nebel kaum noch sehen. Nach einem kleinen Frühstück packten wir unsere sieben Sachen wieder zusammen. Währenddessen hielt plötzlich ein kleiner Bus vor dem Hof und zwei ältere Männer sowie ein Junge stiegen aus. Alle drei beäugten uns neugierig und riefen laut „Buenos dias“. Einer der Männer – der Besitzer des benachbarten Hofes, wie wir kurz...

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