Südamerika

  • Nebel, Frost und unfreundliche Nachbarn
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Nebel, Frost und unfreundliche Nachbarn

Eigentlich wollten wir uns von San Martin de los Andes auf den Weg gen Norden und später über die Ruta 22 zum Atlantik machen. Da unser Gastgeber in San Martin aufgrund viel Verkehr jedoch von der Ruta 22 abriet und eine andere Route empfahl, änderten wir unseren Plan mal wieder spontan. Statt in den Norden ging es für uns daher zunächst noch etwa 200 Kilometer auf der Ruta 40 weiter in Richtung Süden. Auf der Höhe von Bariloche wollten wir...

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  • Der Tag der Gnocchi
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Der Tag der Gnocchi

Unser erstes Gespräch in Argentinien an der Grenze Huahum verlief ähnlich wie jenes, welches wir Minuten zuvor in Chile geführt hatten. Nach den üblichen Fragen (wie zum Beispiel unserer ersten Adresse in Argentinien) kam das Thema erneut auf unsere Fahrräder. „Habt ihr diese aus Deutschland eingeführt oder in Chile gekauft?“ „Aus Deutschland mitgebracht.“ „Dann brauche ich den Zettel der dies bezeugt, welchen ihr gerade an der chilenischen...

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  • Bilanz: 74 Tage Chile
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Bilanz: 74 Tage Chile

Nach 1572,2 Km und 74 Tagen war es an der Zeit Adios Chile und Hola Argentinien zu sagen. Somit ist es an der Zeit den Rechenschieber auszupacken und eine abschließende Bilanz zu ziehen. Insgesamt haben wir 1474,51 € ausgegeben und konnten somit mit 19,93€ pro Tag unser selbstgewähltes Budget von 10€ pro Nase gut einhalten. Wer asketischer als wir lebt kann allein für Tabak und Alkohol 400€ aus unserer Bilanz streichen und könnte somit...

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  • Streetart und Puelche
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Streetart und Puelche

In unseren Essenstaschen herrschte immer noch gähnende Leere. Nachdem wir die vorhandenen Reste mit Blick auf den Lago Panguipulli aufgemümmelt hatten, machten wir uns entsprechend auf den Weg in den kleinen Ort Choshuenco.

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  • Auf zum Lake District!
  • Auf zum Lake District!

Auf zum Lake District!

Am nächsten morgen nahmen wir unser Frühstück in Gesellschaft des gefräßigen Schweines ein und packten gemütlich unsere Sachen. Wir hatten keinen Grund zur Eile, da es für uns an diesem Tag nur bis Villarrica gehen sollte. In Villarrica hatten wir 2 Tage vorher einige Host bei Couchsurfing angefragt, aber am Morgen noch keine Antworten erhalten. Während des Frühstücks checkten wir noch einmal iOverlander und fanden kurz hinter Villarrica...

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  • Die kleinen Dinge im Leben
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  • Die kleinen Dinge im Leben

Die kleinen Dinge im Leben

Da unsere Warmshowers Gastgeberin in Coñaripe uns am Vorabend gefragt hatte, ob es für uns möglich ist am Vormittag bei ihr einzutrudeln, schwangen wir uns, für unsere Verhältnisse, mal recht früh und ohne morgendlichen Kaffee in Lincan Ray auf unsere Räder. Ein kleines schnelles Frühstück musste vorher dennoch sein. Die Strecke, welche uns an diesem Vormittag erwartete, war mit 20 Kilometern sehr kurz und wir radelten entspannt über die...

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  • Ratten vs. Ortlieb
  • Ratten vs. Ortlieb

Ratten vs. Ortlieb

Als der Nebel sich endlich lichtete und die Sonne langsam wieder heraus kam, legten wir direkt eine kurze Snack-Pause am Straßenrand ein. Nach einer kleinen Stärkung rollten wir weiter über die, inzwischen wieder asphaltierte Straße, bis in den kleinen Ort Melipeuco. In Melipeuco stoppten wir erneut. Nach einem kurzen Halt am Supermarkt machten wir es uns für ein paar Minuten auf einer Bank bequem. Während wir einen weiteren kleinen Snack...

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  • Endlich in Conguillío
  • Endlich in Conguillío
  • Endlich in Conguillío

Endlich in Conguillío

Nach einem ausgedehnten Frühstück bestiegen wir am späten morgen unsere Räder. Jetzt sollte es endlich auf dem richtigen Weg  durch den Nationalpark gehen. Die Straße zum Park (R-925-S) ist zur Zeit eine einzige Baustelle. Somit erwarteten uns, nach 8Km Asphalt, 20Km Schotter, kontinuierlich bergauf, bis zum Eingang des Nationalparks.

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  • Drei Regeln des Überlebens
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  • Drei Regeln des Überlebens
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Drei Regeln des Überlebens

Nach unserem kurzen Besuch in Temuco hatten wir die Nase voll von der Stadt, obwohl wir dort nur ein paar Stunden verbracht hatten. So nahmen wir die empfohlene Route unseres Warmshowers Hosts Juan in Pillenlelbun dankend an und warfen unsere ursprüngliche geplante Strecke mal wieder über Bord. Statt weiter direkt in Richtung Süden zu radeln, machten wir uns nach unseren Off-days bei Carla und Juan daher auf in den andinen Teil des...

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  • Reste von Barrikaden
  • Reste von Barrikaden

Reste von Barrikaden

Da wir bis zu unserem Couchsurfing Host in Traiguén nur 32 Kilometer vor uns hatten, nutzten wir den Morgen, um mal etwas länger auszuschlafen. Am späten Vormittag machten wir uns dann auf den kurzen Weg. Da unser Gastgeber in Traiguén uns erst gegen 15 Uhr erwartete, blieb uns immer noch viel Zeit. So jagten wir diverse Male unsere Drohne in die Luft, um ein paar Aufnahmen zu machen. Kurz vor Traiguén stoppten wir außerdem, um im Schatten...

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