Hola, Santiago de Chile!

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Nach monatelangen Vorbereitungen für unsere Radreise war es am Samstag endlich soweit: Gemeinsam mit unseren in Kartons verpackten Bikes ging es zum Hamburger Flughafen. Von dort dann via London nach Santiago de Chile. Gelandet in Santiago, durften wir zum Glück feststellen, dass auch unsere Stahlesel wohlbehalten angekommen sind.

Am Flughafen wurden wir praktischerweise von einem Freund eingesammelt. Bei der Gelegenheit stellten wir – nicht nur dank der strahlenden Sonne – direkt fest, dass wir endlich in Lateinamerika sind. Im Halteverbot direkt neben Polizisten Räder plus einen Menschen auf die Ladefläche packen? Null problemo. Auf freundliche Nachfrage hat der Señor Polizist sich einfach weggedreht bis wir zwei Räder, diverse Packtaschen und auch Olli auf der Ladefläche verstaut hatten.

Die ersten Tage unserer Reise haben wir Tage für die wichtigsten Dinge genutzt: erst einmal die Sonne genießen, den Jetlag loswerden, ein paar kühle Bierchen trinken und natürlich unsere Fahrräder wieder zusammenbauen. Gestern ging es außerdem noch auf einen abendlichen Ausflug mit unserem Gastgeber Pablo zur Embalse el Yeso. Kleiner erster Eindruck gefällig?

Da wir uns bisher nur eine sehr grobe Reiseroute um die Welt überlegt haben, nutzen wir unseren letzten Tag in Santiago zur etwas genaueren Routenplanung. Da wir flexibel bleiben wollen, planen wir heute jedoch nur einen kleinen Teil unserer Strecke: Die ersten ca. 1000 km bis Puerto Montt. Danach soll es dann weiter zur Isla de Chiloe und später über die Carretera Austral gehen. Morgen früh geht es dann endlich richtig los und wir freuen uns enorm, uns endlich auf unsere Räder zu schwingen.

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