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  • Zwangspause
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Zwangspause

Am darauffolgenden Tag hatten wir mal wieder nur eine winzige Strecke zu bewältigen. Es ging entspannte 30 Kilometer weiter über die Ruta Nacional 12. Wir hatten derweil genug vom monotonen auf und ab der Straße und waren entsprechend froh unsere kleine Tagesdistanz schnell hinter uns zu bringen.

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  • Video-Dreh statt Weiterfahrt
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Video-Dreh statt Weiterfahrt

Am nächsten Morgen ging es für uns, aufgrund mangelnder Gravel Alternativen, zurück auf die Ruta Nacional 12. Da wir im nahegelegenen Capioví ebenfalls einen Couchsurfing Host gefunden hatten, standen für uns an diesem Tag gerade mal 25 Kilometer auf dem Programm. Trotz stark befahrener Straße also ein sehr kurzer und entspannter Ritt, welchen wir am Stück und ausnahmsweise auch ohne Stopps zum Fotografieren rollten. Natürlich weiterhin...

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  • Misiones: Ein ständiges auf und ab
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Misiones: Ein ständiges auf und ab

Von Posadas aus ging es für uns weiter durch Misiones, den nordöstlichsten Bundesstaat Argentiniens. Unser Ziel an diesem Tag war der, auf direkter Strecke 52km entfernt gelegene, Ort San Ignacio.

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  • Gewitter, nichts wie weg hier!
  • Gewitter, nichts wie weg hier!

Gewitter, nichts wie weg hier!

Am nächsten Tag luden die Jungs, vor deren Ferienhaus wir gezeltet hatten, uns noch zum Mittag ein. Es gab, wie nicht anders in Argentinien zu erwarten, natürlich ein großes BBQ. Somit kam zumindest ich auf meine Kosten. Sarah kochte sich derweil in der Küche selbst eine vegane Alternative.

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  • Diesen Hund kennen wir doch irgendwoher
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Diesen Hund kennen wir doch irgendwoher

Nachdem wir aufgrund meines kaputten Mantels am Tag zuvor ein zweites Mal in dem Städtchen Mercedes gelandet waren, machten wir uns erneut auf den Weg Richtung Nationalpark. Dieses Mal ging es direkt auf die Ruta Provincial 40.

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  • Dead end road
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Dead end road

„Wenn irgendwas ist oder ihr Hilfe braucht kommt gerne zurück oder kontaktiert uns!“ Mit diesen Worten verabschiedeten uns unsere Hosts in Mercedes, bei welchen wir drei Nächte verbracht hatten. Wir bedankten uns für dieses überaus nette Angebot welches wir schon öfter beim Abschied von Couchsurfing und Warmshowers Hosts gehört hatten. Wie immer hatten wir nicht vor auf dieser Reise zurückzukehren, denn Routen doppelt fahren steht nicht auf...

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  • Ein kleiner Rekord
  • Ein kleiner Rekord

Ein kleiner Rekord

Eigentlich wollten wir nur zwei Tage in Paso des los Libres bleiben, aber wie so oft auf unserer Reise kam es anders als geplant. Nach zwei Tagen in unserer über Booking.com* gebuchten Unterkunft, entschieden wir am Morgen spontan doch eine weitere Nacht zu bleiben. Wir hatten zwar nur ein Doppelzimmer in der Unterkunft gebucht, da aber ansonsten keine weiteren Gäste da waren, hatten wir das dreistöckige Haus mit zwei Badezimmern und großer...

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  • 2 Tage, 3 Länder
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2 Tage, 3 Länder

An diesem Tag stand für uns wieder eine Grenzüberquerung auf dem Programm. Bella Union liegt im äußersten Nordwesten Uruguays. Westlich von dem kleinen Ort, direkt auf der anderen Seite des Rio Uruguay (Fluss), liegt Argentinien. In Richtung Norden findet sich ein weiterer Fluss (der Rio Quaraí) welcher die Grenze zu Brasilien darstellt.

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  • Die kältesten Nächte im uruguayischen Winter
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Die kältesten Nächte im uruguayischen Winter

Am nächsten Morgen checkten wir erst gegen halb 10 aus unserer Unterkunft aus und stiegen wieder auf unsere Räder. Auch zu dieser Uhrzeit war es noch ziemlich frisch und wir mussten tatsächlich schon wieder unsere dicken Jacken und warmen Handschuhe auspacken. Ich fragte mich, wann dieser südamerikanische, wenn auch sehr milde, Winter wohl endlich vorbei sein würde.

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  • Bastel-Olli in seinem Element
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Bastel-Olli in seinem Element

Die drei Tage in Paysandu nutzten wir, neben ausgiebig zu futtern, auch um einige Kleinigkeiten für mein neuestes "Do it yourself" Projekt zu besorgen. Ich hatte mir nämlich in den Kopf gesetzt einen Gepäckträger für mein Vorderrad zu bauen. Mit der Hilfe von unseren Hosts Gabi und Juan waren die Teile schnell in zwei Baumärkten der Stadt besorgt.

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